Bildungsluecke

Lebensphilosophie

Verfasst von: Leonie Am: 27. Mai 2009

Das Geheimnis des Lebens liegt im Verlangen, ein Ziel zu verwirklichen.

Wendet man dies in jedem Bereich des Lebens an, wird man alles erreichen, wovon man träumt.

Denn erst, was wir wirklich begehren, wertschätzen wir auch. Es lässt uns über uns hinauswachsen und wir sind bereit, alles auf eine Karte zu setzen und zu riskieren.

Nur, wer mit seinem Herzblut bei der Sache ist, wird auch bis zum Schluss um sein Ziel (jeglicher Art) kämpfen.

Das ist der Schlüssel des Erfolgs für Beruf und Privatleben.

Die Arbeit nimmt einen Großteil des Lebens ein, daher muss es für jeden einen Weg geben, der ihm die Arbeit zu solch einer Freude und die Unternehmensvision zu einem Teil seines Denkens macht, dass er täglich glücklich nach Hause gehen kann. Das setzt voraus, dass die Unternehmensleitlinien authentisch und von jedem vertretbar, nachvollziehbar und lebbar sind.

Was ist der Unterschied zwischen einem erfolgreichen und einem „normalen“ Menschen? Ausdauer.

Was stellen wir fest, wenn wir das Leben eines erfolgreichen Menschen betrachten? Er hat nicht aufgegeben, sein Ziel zu verfolgen. Er hat 100 Ideen versucht, umzusetzen. Und alle sind gescheitert. Aber die 101 Idee wurde zum Erfolg.

Warum also bei der ersten Niederlage resignieren, wenn noch so viele Möglichkeiten auf uns warten, die umgesetzt werden wollen?! Erfolgreiche Menschen sind nicht intelligenter, sie vertrauen nur ihrer Vision und geben sich nicht mit weniger zufrieden. Denn jede Niederlage birgt auch eine neue Erkenntnis und ist ein kleiner Stein auf dem Weg zum Ziel.

Denke ich an „TALENTE“, dann denke ich …

Verfasst von: Leonie Am: 27. Mai 2009

…daran, dass es keines großen Talentes bedarf, um wirklich erfolgreich zu sein.

Das Geheimnis des Lebens liegt im Verlangen.

Wendet man das überall im Leben an, wird man alles erreichen, wovon man träumt.

Denn erst, was wir wirklich begehren, wertschätzen wir auch. Es lässt uns über uns hinaus wachsen und wir sind bereit, alles auf eine Karte zu setzen und zu riskieren.

Das ist der Schlüssel des Erfolgs und des Talentes, denn es entwickelt sich, wenn wir ein bestimmtes Ziel verfolgen.

Interessant ist nur, so meine Beobachtung: den Menschen fällt es schwer, zu träumen, an ihren Traum zu glauben und ein so tiefes Verlangen nach der Verwirklichung ihrer Vision zu entwickeln.
Viele haben nicht einmal einen Traum. Sie geben sich mit weniger zufrieden oder geben ganz auf.

Es ist also keine Frage des Talents, ob man seine Träume und Visionen verwirklichen kann, sondern eine Frage der Ausdauer und der Willenskraft, die nur vorhanden sein wird, wenn wir etwas wirklich von tiefstem Herzen wollen.

Empfehlenswert: „Denke und werde reich“ von Napoleon Hill

 Um sich wirklich wohl zu fühlen bei der Arbeit, braucht man Kontakt mit Menschen. Auch ein Informatiker (entgegen dem Klischee) braucht den Austausch mit Kollegen. Was wir jedoch sehen, sind Unternehmen mit hyrarchischen Strukturen, kleinen, dunklen Büros, winzigen, kargen Kaffeeräumen und wenigen Events, die die Mitarbeiter verbinden.

Ich würde mir mehr organisierte Veranstaltungen wünschen, an denen alle Mitarbeiter eines Standortes, inklusive ihrer Familien teilnehmen und die Führungskräfte hinterm Grill stehen. Weg von hyrarchischen, hin zu heterarchischen Strukturen also!

CEOs, CIOs und alle, die sich als Führungskräfte bezeichnen, haben oft die Verbindung zu den normalen Mitarbeitern verloren und wissen nicht mehr, was im normalen Geschäft passiert, was gebraucht wird, was verbessert werden muss. Das ist keine böse Absicht, eher eine Folge von Zeitmangel, Überlastung und Verantwortung, die natürlich zusehens zunehmen, wenn man eine höhere Position bekleidet. Erst wenn ein Unternehmen eine Vision hat, die bis zum letzten Mitarbeiter oder sogar Zeitarbeiter kommuniziert und vom gesamten Vorstand vertreten wird, kann sich Mitarbeiterzufriedenheit einstellen. Zwar nie 100%, aber vielleicht zu 80%.

Außerdem ist es auch wichtig, etwas zu produzieren, hinter dem jeder Mitarbeiter stehen kann, weil er weiß, dass es niemandem schadet und den Menschen Gutes tut (sie also nicht nach 100 Metern einen Autounfall haben oder ihnen heißes Wasser einer Kaffeemaschine entgegen spritzt). Wenn das Produkt im Sinne der Kunden ist, qualitativ, sinnvoll und brauchbar, ist doch auch die Begeisterung unter den Mitarbeitern schnell vorhanden. Wenn wir hinter dem Produkt stehen können, das unser Unternehmen anbietet oder das wir vertreiben sollen, wird sich dies positiv auf die Verkaufszahlen auswirken. Meist jedoch wird nicht mehr darauf geachtet, was der Kunde wirklich braucht. Es geht nur noch um den Verkauf. Auch wenn das Produkt gut ist, merkt jeder Mitarbeiter, dass hier nicht mit offenen Karten gespielt wird. Psychologisch betrachtet, bedeutet das, dass der Mensch zu einer Handlung „gezwungen“ wird, die er menschlich gesehen, nicht machen würde. Auch wenn das Gang und Gebe ist, muss es nicht für gut befunden werden. Unterbewusst beeinflusst uns ein solches Verhalten.

Die Alternative wäre, dass Produkte nur im Hinblick auf die Kunden oder Zielgruppe konstruiert werden und nicht, um zu zeigen, wie fortschrittlich das Unternehmen ist. Diese Perspektive würde den Mitarbeitern eines Unternehmens ein neues Gefühl der Zusammengehörigkeit bringen.

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